Tommsys Einschlaftipps

Liebe Schlafmützen-Freunde, liebe Kinder,

ich verrate euch heute ein Geheimnis: Am ersten Tag meiner Schlafmützen-Ausbildung bin ich zu spät zum Unterricht gekommen, weil ich verschlafen hatte. Wie peinlich ist das denn? Ihr könnt euch vorstellen, dass Professor Nokter nicht gerade begeistert war. Ich dachte schon: „Das war’s mit meiner Schlafmützen-Ausbildung.“ Na ja, zum Glück durfte ich bleiben.

Heute weiß ich, dass ich an dem Morgen nicht aus den Federn kam, weil ich abends so spät eingeschlafen bin. Professor Nokter hat mir dann eine Menge Tricks verraten, wie das Einschlafen abends besser klappt. Ich verrate euch ein paar davon:

Viel Bewegung

Das beste Mittel ist immer noch viel frische Luft und Bewegung. Wenn ihr euch tagsüber viel bewegt und was erlebt, dann seit ihr abends auch eher müde und könnt schnell einschlafen. Ist doch besser, als sich lange im Bett rumzuquälen, oder?

Entspannen

Versucht aber, eine Stunde vor dem Schlafengehen zur Ruhe zu kommen. Damit meine ich nicht nur, dass ihr jetzt nicht mehr so viel tobt. Schaut jetzt auch lieber kein Fernsehen mehr. Denn das bewirkt genau das Gegenteil. Hektische Bilder, spannende Serien, all das macht eher unruhig. Malt doch lieber was. Oder kuschelt mit euren Eltern. Lasst euch was vorlesen. Das macht nicht nur euch, sondern auch euren Eltern Spaß.

Tee trinken

Ach ja: Mit vollem Bauch schläft es sich auch nicht so gut. Sagt euren Eltern, dass ihr lieber nicht so spät Abendbrot essen wollt. Zwischen Abendbrot und Zubettgehen solltet ihr mindestens eine Stunde Zeit lassen. Ihr könnt aber gerne noch eine leckere Tasse Tee trinken. Nur nicht so viel Zucker rein, das putscht auf.

Bequem machen

Wenn es so weit ist und euch eure Eltern ins Bett schicken, dann zieht euch bequeme Schlafkleidung an. Achtet darauf, dass eure Bettwäsche nicht zu warm ist. Ein hoher Baumwollanteil sorgt für ein gutes Schlafklima. Und natürlich: Erinnert eure Eltern daran, dass sie öfter mal die Bettwäsche wechseln. In frischer Wäsche schläft es sich sooo gemütlich. Und wenn die dann auch noch euer Lieblingsmotiv ziert, dann sind süße Träume garantiert.

Kuscheln

Weniger ist oft mehr. Auch wenn ihr total viele Kuscheltiere habt, glaubt mir: Sie fühlen sich nicht so wohl, wenn sie alle in eurem Bett rumliegen. Sie müssen sich ganz klein machen, rutschen unter die Decke und fallen manchmal sogar aus dem Bett. Nehmt euch lieber nur ein bis zwei Lieblings-Kuschelfreunde mit. Mit denen kuschelt ihr dann richtig und beschützt euch gegenseitig.

Licht aus

Zum Schluss: Licht aus. Lasst nicht das große Deckenlicht oder euer Nachttischlämpchen an. Das ist viel zu hell. Wenn es hell ist, kann man nicht gut einschlafen. Wünscht euch lieber von euren Eltern ein süßes Nachtlicht.

Schlaft gut,
Euer Tommsy